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Fallstudie - Kosteneinsparung

Tulip spart Geld mit neuem MAP-Gasmischer und MAP-Analysator


Tulip
Tulip zählt in Dänemark zu den führenden Herstellern von verarbeiteten Lebensmitteln. Sowohl für den heimischen, als auch für den Exportmarkt werden Wurstwaren, Schinken, Suppen, Aufschnitt und viele andere Produkte geliefert. Im Werk Svenstrup bei Aalborg produziert das Unternehmen zirca 90 Tonnen Wurstwaren täglich. Ein großer Teil davon – zirca 60 Tonnen täglich – wird in Schutzgasverpackungen mit Kohlendioxid und Stickstoff ausgeliefert, um die Produkte frisch zu halten und ihre Haltbarkeit in den Verkaufsregalen zu verlängern. Für das Verpacken unter Schutzatmosphäre (MAP) stehen 20 Verpackungsanlagen zur Verfügung. 

Effizientere Gasspülsysteme

Das Unternehmen erkannte jedoch, dass das bestehende Gasspülsystem nicht effizient genug war und erhebliche Mengen Gas verschwendet wurden. Darüber hinaus müssen in festgelegten Zeitabständen manuell Stichproben genommen werden, um zu überprüfen, ob die Verpackung ausreichend mit Schutzgas gespült wurde.. Das ist sehr zeitaufwändig und verursacht hohe Personalkosten.
Durch eine Investition in die Technologie vom Spezialisten für Schutzgasverpackungen, Dansensor, ist es gelungen, die Effizienz zu steigern und die Kosten zu senken. Jeweils zwei neue Geräte von Dansensor wurden auf vier der Verpackungsanlagen installiert. Ein MAP Check 3 Gasanalysator und ein MAP Mix Provectus Gasmischer sorgen im Verbund für eine konstante Überwachung der Spülbegasung und eine automatische Regelung der Spülgasmenge. Dies steigert die Qualität der Produkte und senkt die Betriebskosten. Gleichzeitig bietet die Kombination aus MAP Mix Provectus und MAP Check 3 die einzigartige Möglichkeit, Daten zur Qualitätssicherung für jede Verpackungsanlage aufzuzeichnen, einschließlich Gaszusammensetzung und Gasverbrauch. Weitere MAP-Daten können sowohl in den Geräten selbst, als auch in einer zentralen Datenbank gespeichert werden.

Die perfekte Lösung
Die Auswirkungen des neuen Systems sind beeindruckend, sagt der Betriebsingenieur des Unternehmens, Thomas Jensen. „Wir haben den Gasverbrauch bei diesen vier Anlagen um 30–40 Prozent gesenkt, was uns sofort Geld gespart hat. Außerdem konnten wir unsere manuellen Stichproben um etwa die Hälfte reduzieren. Das heißt, dass die Personen, die für die Stichprobennahmen zuständig sind, jetzt mehr Zeit für andere wichtige Arbeiten in unserer Fabrik haben. Wir können unser Personal wesentlich effizienter nutzen.”
 



Zusätzliche Vorteile
Ein weiterer großer Vorteil des Systems ist die automatische Datenaufzeichnung durch die Software. „Das ist eine sehr nützliche Funktion”, sagt Thomas Jensen. „Wir sehen am Computer alle Daten für einen Tag, eine Woche oder einen Monat. Falls von einem Kunden eine Beanstandung kommt, können wir über das System exakt nachvollziehen, wo und wann das Problem entstand und wie viele Verpackungen davon betroffen waren. Das ist bei einem manuellen Testverfahren nicht möglich.”

Es wirkt sich auch positiv auf die Kundenbeziehungen aus. „Wenn wir unseren Kunden das System zeigen, können wir demonstrieren, dass wir eine sehr genaue Kontrolle über den Prozess haben und alle wichtigen Informationen abrufen und nachverfolgen können.”
Laut Jensen lässt sich das System auf einfache Weise bedienen und das Personal kann die Benutzung innerhalb weniger Tage leicht erlernen.

Einsparungen von Kosten und Arbeitszeit

„Wir sind insgesamt mit dem neuen Analyse- und Mischsystem sehr zufrieden“, fasst Jensen zusammen. „Es ist einfach zu bedienen, spart sofort Geld durch den geringeren Gasverbrauch und spart Zeit bei den manuellen Stichproben. Es müssen keine handschriftlichen Protokolle mehr angefertigt werden, und wir haben stattdessen eine sehr genaue Datenerfassung im Computer. Zwar können wir noch nicht genau sagen, über welchen Zeitraum sich die Investition amortisieren wird, aber ich bin sicher, dass es nur wenige Jahre dauern wird. Wir werden das System mit Sicherheit zukünftig für weitere Verpackungsanlagen einsetzen.”

 



  • Kosteneinsparung mit MAP Check 3

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