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Fallstudie - Einsparung von Kosten

MAP Check 3 sorgt für mehr Effizienz bei führendem Snack-Hersteller


KiMs

KiMs ist einer der führenden Chips-, Nuss-und Snackfood-Hersteller. Das Unternehmen bemüht sich stetig darum, seine Effizienz noch weiter zu steigern und hat daher den durch Japan inspirierten Ansatz der „Lean Production“ übernommen. Dabei handelt es sich um eine Philosophie, die den Aufwand für Ressourcen zu jedem anderen Zweck als der Wertschöpfung für den Kunden als Verschwendung und damit als zu eliminierenden Faktor betrachtet.

MAP Qualitätssicherung

KiMs hat Flemming Carlsen zum zuständigen Lean Manager ernannt, um Bereiche zu bestimmen, in denen eine Effizienzsteigerung und damit eine Wertschöpfung für den Kunden möglich ist. Einer der ersten Bereiche, auf die sich Carlsen konzentrierte, war die Qualitätssicherung an der Schutzgasverpackungsanlage (MAP) im KiMs-Werk in Søndersø, Dänemark, mit 230 Mitarbeitern. Ein Großteil der dort hergestellten Produkte wird mit Stickstoff verpackt – ein inertes Gas, das die Produkte länger frisch hält und ihre Haltbarkeit verlängert.
Um sicherzustellen, dass die Packungen ausschließlich Stickstoff enthalten, entnehmen die Mitarbeiter regelmäßig Stichproben. Für die Bestimmung der Gaszusammensetzung müssen die Packungen angestochen werden. Wenn sich die Gaszusammen-setzung außerhalb bestimmter Grenzwerte befindet – wenn beispielsweise Sauerstoff in die Verpackung eingedrungen ist – wird die Schutzgaszufuhr der Verpackungsanlage manuell angepasst.
„Wir haben viele manuelle Tests und zerstörende Prüfungen durchgeführt“, so Carlsen. „Jedes Mal, wenn wir eine Verpackung mit einer Nadel anstechen, verschwenden wir Zeit und Verpackungs-material und das Produkt muss neu verpackt werden. Es ist wichtig, dass wir uns auf die Wertschöpfung für den Kunden konzentrieren – und dieser möchte für all diese Qualitätsüberprüfungen nicht bezahlen. Der Kunde möchte einfach nur jedes Mal die richtige Qualität und das System, das wir nutzten, war nicht die passende Lösung.“


Investition in Online-Gasanalysatoren

Carlsen entschied sich dafür, in MAP Check 3 Online-Gasanalysatoren von Dansensor zu investieren und drei MAP-Verpackungsmaschinen damit auszu-statten. MAP Check 3 Analysatoren überwachen das Gasgemisch für jede einzelne Packung und ermöglichen eine Regelung der Schutzgaszufuhr in Echtzeit über ihre moderne GasSave-Funktion. Dadurch wird ein Befüllen mit zu viel Gas durch die Mitarbeiter verhindert. Alle Daten zu den Gaswerten werden gespeichert, wodurch bei Beanstandungen eine Rückverfolgung und Überprüfung möglich ist.

Die perfekte Lösung
Nach vier Monaten Gerätebetrieb zeigt sich Carlsen zufrieden. „Wir konnten die Zeit für manuelle Überprüfungen, Anpassungen der Gasmenge und das Neuverpacken von Proben reduzieren“, so Carlsen. „Darüber hinaus konnten wir die Menge an verschwendetem Verpackungsmaterial senken und benötigen nun weniger Zeit für das Rückverfolgen von Problemen. Das System wirkt sich sehr gut auf die Rückverfolgbarkeit aus. Bei Beanstandungen seitens des Kunden können wir ganz einfach die Gaskonzentration zu der Zeit überprüfen, als das Problem aufgetreten ist.“

Auch die Menge an verwendetem Gas konnte erheblich gesenkt werden. Eine umfassende und detaillierte Analyse des neuen Systems steht zwar noch aus, Carlsen erwartet allerdings einen Rückgang des Gasverbrauchs um 20 bis 25 Prozent.
Darüber hinaus konnten auch Arbeitsstunden eingespart werden. „Wir führen auch weiterhin manuelle Tests durch“, so Carlsen. „Während wir früher allerdings noch stündliche Tests vornahmen, überprüfen wir jetzt nur noch beim Start einer neuen Produktion und anschließend alle vier Stunden. Dadurch können unsere Mitarbeiter ihre Zeit produktiver nutzen.“

Carlsen ist auch von der Benutzerfreund-lichkeit von MAP Check 3 begeistert. „Das Gerät ist sehr einfach in der Handhabung. Unsere Produktionsmitarbeiter benötigen lediglich eine 15-minütige Einführung und sind schon in der Lage, es zu benutzen. Technikern genügt bereits eine einstündige Schulung, um Programme zu erstellen und zu ändern und um die unterschiedlichen Einstellungen, die verändert werden können, zu verstehen. Auch der Qualitätssicherungsabteilung fällt es leicht, die Daten zu sammeln, speichern und analysieren, sie zu verstehen und das Gerät zu bedienen.

Einsparungen von Kosten
Insgesamt sind wir sehr zufrieden.“, so Carlsen. „Wir werden unsere erste um-fassende Analyse der Kosteneinsparungen nach sechs Monaten durchführen, allerdings sieht es nach vier Monaten bereits sehr gut aus und wir freuen uns über äußerst positive Erfahrungen. Zu diesem Zeitpunkt würde ich schätzen, dass sich unsere Investition bereits nach nur einem Jahr amortisiert hat. Zudem finde ich es interessant, dass diese Technologie auch in anderen Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe, nützlich gewesen wäre.“



  • MAP Check 3 USB key DE

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